Dokumentation

Shops

Shop-Einstellungen, Artikel, Warenkorb und Checkout.

Allgemein

Shops stellen Artikel für Kunden oder interne Verkaufsprozesse bereit. Ein Shop bündelt Sortiment, Kategorien, Zahlungsgruppe, Checkout-Verhalten und Bestelllogik.

Im Manager

Shops befinden sich im Bereich Shops. Artikel und Kategorien werden innerhalb der Shop-Bearbeitung oder über die Artikelverwaltung zugeordnet. Zahlungsgruppen werden unter Einstellungen > Zahlungsmethoden gepflegt und anschließend im Shop ausgewählt.

Preise pro Shop

Preise werden im Shop-Kontext gepflegt. Dadurch kann derselbe Artikel in mehreren Shops verwendet und je Shop mit einem eigenen Preis angeboten werden. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn eine öffentliche Webseite einen B2C-Shop nutzt und eine interne App oder eine zweite Webseite einen B2B-Shop mit abweichenden Preisen verwendet.

Im Manager wird dafür der Menüpunkt Artikel geöffnet. Beim Bearbeiten eines Artikels befindet sich im Bereich Preise der Abschnitt Shops. Dort werden pro Shop unter anderem Aktivierung, Bruttopreis, Steuer und Versandoptionen gepflegt. Alternativ kann der Menüpunkt Shops geöffnet und der gewünschte Shop bearbeitet werden; im Abschnitt Artikel wird sichtbar, welche Artikel in diesem Shop geführt werden.

Auch Event-Tickets arbeiten im Shop-Kontext. Im Manager werden Veranstaltungen über den Menüpunkt Events geöffnet. In den Ticketgruppen stehen Preisfelder je aktivem Shop zur Verfügung, zum Beispiel für den Ticket-Shop einer Webseite, einer App oder den Kassen-Shop für den Vor-Ort-Verkauf. Beim Verkauf wird der Preis des Shops verwendet, über den der Warenkorb oder die Bestellung läuft.

Webseiten und Apps greifen damit nicht nur auf einen allgemeinen Artikel- oder Ticketbestand zu, sondern auf den jeweils zugeordneten Shop. Ein Artikel oder ein Event-Ticket kann dadurch auf einer Webseite, einer zweiten Webseite oder in einer App unterschiedlich bepreist werden, ohne dafür getrennte Stammdatensätze anlegen zu müssen.

Einrichtung

Zuerst wird der Shop angelegt und grundlegend konfiguriert. Anschließend folgen Artikel, Kategorien, Zahlungsgruppe, Sichtbarkeit und Checkout-Verhalten. Wenn Lagerbestände standortbezogen genutzt werden, muss der passende Standort gepflegt sein.

Checkout

Der Checkout verwendet Zahlungsgruppen, Gutscheinlogik, Kundendaten, E-Mail Vorlagen und Bestellstatus. Wenn ein Anbieter wie Stripe, PayPal oder SumUp nicht erscheint, sollten Zahlungsgruppe und aktive Produktiv- oder Testkonfiguration geprüft werden.

Empfehlung

Jeder Shop sollte aus Kundensicht getestet werden: Artikel anzeigen, Warenkorb ändern, Coupon einlösen, Checkout abschließen, Bestellbestätigung prüfen und Bestellung im Manager öffnen.